Diese Website verwendet Cookies. Warum wir Cookies einsetzen und wie Sie diese deaktivieren können, erfahren Sie unter Datenschutz.
Zum Hauptinhalt springen

LINKER Neujahrsempfang: Volles Haus im Euro Theater Central

Gut 100 Gäste konnte die Bonner LINKE am Montag, d. 21.01.2013 zum Neujahresempfang begrüßen. Im traditionsreichen Euro Theater Central wurde es da zwischenzeitlich durchaus eng.

Die Linksfraktion im Rat, der Bonner Kreisverband der Partei und MdB Paul Schäfer freuen sich als gemeinsame Gastgeber über die große Resonanz auf den vierten linken Neujahresempfang. Bonnerinnen und Bonner aus allen gesellschaftlichen Bereichen folgten der Einladung. Unter den Gästen waren neben dem Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch auch Sozialdezernentin Angelika Wahrheit und Umweltdezernent Rüdiger Wagner, ebenso wie Sparkassen-Vorstand Ulrich Voigt, IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Hubertus Hille und Stadtwerke-Geschäftsführer Jürgen Reining. Daneben nahmen zahlreiche VertreterInnen aus sozialen, kulturellen und sportlichen Initiativen und Vereinen an der Veranstaltung in den atmosphärischen Räumen des Theaters teil. Darunter waren natürlich auch PolitikerInnen aus den Reihen von SPD, Grünen und FDP, etwa die Bonner Bundestagabgeordnete Katja Dörner und Landtagsabgeordneter Felix von Grünberg.

DIE LINKE freut sich über diese Resonanz und die erwiderte Gesprächsbereitschaft. In einer guten Atmosphäre wurden so Dialog und Austausch möglich. DIE LINKE sieht dies zugleich als Zeichen für die gute Verankerung im Bonner Stadtleben.

Die Örtlichkeit des Euro-Theaters Central war nicht nur wegen ihres Flairs für den Empfang ausgewählt worden. Die Wahl des Veranstaltungsortes ist zugleich auch ein Zeichen der Unterstützung für die Kultur in Bonn, insbesondere die freie und oft ?prekär? arbeitende Theaterszene. DIE LINKE setzt gerade vor dem Hintergrund der Debatte um das Festspielhaus auf den Erhalt der kulturellen Vielfalt in Bonn.

Den kulturellen Akzent setzte Schauspieler Frank Musekamp von der Bühne für Menschenrechte, der musikalisch untermalt Teile der ?Asyl-Monologe? vortrug. Darin berichtet ein Flüchtling aus Togo von seinen Erlebnissen der Flucht und seinem Überleben in der Bundesrepublik. Der aufrüttelnde Text macht sehr deutlich, wie wichtig das Engagement für eine humane Flüchtlingspolitik und gegen die Illegalisierung von hierher Geflohenen ist ? auch in Bonn. DIE LINKE. wird sich im Jahr 2013 und auch darüber hinaus mit aller Kraft für ein soziales Bonn einsetzen!

Dr. Michael Faber