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Stopp der Nutria-Bejagung - Transparenz und politische Beteiligung beim Nutria-Management

Am 11. Mai 2026 hat die Stadtverwaltung in einer Pressemitteilung erklärt, dass sie zur Bejagung der Nutria-Population in der Rheinaue zurückkehrt. Diese Entscheidung wurde ohne jegliche Einbindung der gewählten politischen Gremien getroffen.

Aus Sicht der Linksfraktion ist die Tötung von Wildtieren in einem innerstädtischen Erholungsgebiet wie dem Rheinauenpark ethisch hochgradig problematisch und nachhaltig wirkungslos. Deshalb haben wir einen sofortiges Ende der Bejagung beantragt. Wir fordern zudem die Einbindung der fachpolitischen Gremien, wo eine Diskussion auf Basis transparenter Daten erfolgen muss, sowie die Wiederaufnahme des bereits diskutierten Pilotprojektes zur Sterilisation in Kooperation mit dem Deutschen Tierschutzbund.

Hier geht's zu unserem Dringlichkeitsantrag.

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