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Linksfraktion ruft zum Protest gegen extrem rechte "Identitäre Bewegung" auf

Zur Kundgebung der „Identitären Bewegung“ und dem Gegenprotest von „Bonn stellt sich quer“ erklärt der Stadtverordnete und integrationspolitische Sprecher der Linksfraktion Jürgen Repschläger:

Sie geben sich jung, hip, sportlich, sind modisch gekleidet und akademisch geprägt. Sie grenzen sich ab von der NSDAP-Nostalgie der NPD und den Aufmärschen grölender Glatzen- und Stiefelnazis. Sie versuchen sympathisch zu wirken, doch sie sind extrem rechts, rassistisch, völkisch und gefährlich: die Burschen und Mädels der „Identitären Bewegung“ (IB).

Für den 18.11. hat die IB eine bundesweite Kundgebung auf dem „Platz der Vereinten Nationen“ organisiert. Dort wollen sie gegen den UN-Migrationspakt und für ein reines weißes Europa ohne Migration und ohne Flüchtlinge demonstrieren. Das Bündnis „Bonn stellt sich quer“ (BSSQ) ruft zum Gegenprotest auf.

Die Linksfraktion ruft dazu auf, sich diesem Protest anzuschließen.

Repschläger: „Wir alle können uns einen schöneren Sonntag vorstellen, als gegen diese Rassisten vor dem WCCB zu stehen. Aber wegducken gilt nicht, wenn extrem rechte, rassistische Kräfte versuchen, mehr und mehr gesellschaftlichen Einfluss zu gewinnen.“