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Vewaltungsvorlage Parkraumstrategie

Einen Großteil des öffentlichen Raumes in Bonn belegen wir mit PKW und Parkplätzen. Und wir finden: Das ist nicht zeitgemäß. Öffentlicher Raum sollte für Menschen da sein, nicht für Autos! Deswegen haben wir ein Konzept zur flächendeckend Parkraumbewirtschaftung entwickelt wollen dafür sorgen, dass wieder mehr Raum für ausreichend breite Gehwege, Radwege, für Grünflächen, für ÖPNV und für die Gastronomie zur Verfügung steht. In einem Strategiepapier haben wir Leitlinien für die kommenden Jahre entwickelt, so z.B.:

- Schrittweise (Quartier für Quartier) eine Parkraumbewirtschaftung einführen: Prüfen, beschließen, umsetzen.
- Wir schaffen dabei Bewohnerparkgebiete, um Anwohner*innen vorzuziehen
- Schaffung von öffentlichen Quartiersgaragen und Nutzung von privaten Garagen in den Vordergrund stellen
- Parkleitsystem digitalisieren

Einen besonderen Blick wird bei der Parkraumbewirtschaftung auf Bedürfnisse von Familien, Älteren, Kranken und Menschen mit Behinderungen gelegt. Auch Pflegedienste, Handwerker und Lieferanten brauchen Raum für ihre Dienstleistungen. Hier wollen wir praktikable Lösungen schaffen. Quartiersgaragen, die auch für Anwohner*innen Möglichkeiten schaffen, sind ein Weg, besondere Bedürfnisse für Menschen, die auf ein Auto angewiesen sind, zu berücksichtigen.

Die Einnahmen aus der Parkraumbewirtschaftung sollen für den Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs zur Verfügung stehen.

Die Parkraumbewirtschaftung ist nicht nur ein Baustein der Verkehrswende, sondern trägt auch entscheidend zum Ziel einer klimaneutralen Stadt bis 2035 bei.

Hier geht es zum kompletten Antrag 

 

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